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Firmung

Firmfahrt

Firmfahrt 2022 | Firmvers

„So haben wir es uns nicht vorgestellt“, lautete die einhellige Meinung der Jugendlichen, die sich gerade vier Tage lang auf dem Bonner Venusberg intensiv auf ihre bevorstehende Firmung vorbereitet hatten. Nein, ihre Erwartungen seien weit übertroffen worden – ein erfreuliches Feedback an die begleitenden Katechetinnen und den Kaplan, stand doch fast die Hälfte der Herbstferien in Konkurrenz zur diesjährigen Firmfahrt. Und so fuhren am letzten Tage 25 Firmkandidatinnen und Firmkandidaten, gleichermaßen ausgepowert wie erleichtert, vor allem aber erfüllt durch viele neue Perspektiven ihres Glaubens, zurück nach Düsseldorf.

Hinter ihnen lagen vier intensive Tage. Tage des In-sich-Kehrens, des gegenseitigen Austauschs und des sich Einlassens auf all die gebotenen Möglichkeiten, das eigene Christsein in dieser Welt zu betrachten, zu hinterfragen und zu festigen. Genauso wie die Chance, sich von den anderen motivieren zu lassen, neue Wege auszuprobieren, um aus dem Geiste Jesu Christi zu leben.

Im Fokus der Fahrt stand vor allem auch das Miteinander: Es wurde viel gemeinsam gelacht, gebetet, gesungen und gefeiert. Sowohl in den morgen- und abendlichen Impulsen oder in der von den Jugendlichen mitgestalteten Heiligen Messe in der Kapelle des Hauses Venusberg wie auch in der frei verfügbaren Zeit, die den Firmlingen zur Verfügung stand, um als Gruppe zusammen zu finden.  

„Mein Weg ist mein Weg“ – mit den Worten des gleichnamigen Liedes verabschiedete sich eine in kurzer Zeit stark zusammengewachsene Gruppe kurz vor der Abreise, leicht wehmütig, voneinander. Wohlwissend jedoch, dass sie ihren Weg – bis zur Firmung, aber natürlich auch darüber hinaus – nicht allein gehen müssen. Sondern begleitet von einer Gemeinschaft, die zusammen nach den Antworten auf die drängenden Glaubensfragen einer jungen Generation sucht, um Gott besser kennenzulernen und seine Möglichkeiten für das eigene Leben zu entdecken.

Eindrücke von der Firmfahrt

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