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Katholische Kirchengemeinde
St. Antonius und Benediktus
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am Samstag, 22.01. um 21.00 Uhr in St. Antonius
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08.01. - 23.01.2022 Ausgabe 1

 

Liebe Mitchristen,

 

kaum haben wir unsere Kirchen und unsere Wohnungen festlich geschmückt, kaum haben wir im Rahmen des Erlaubten Familie und Freunde getroffen und mit ihnen Weihnachten gefeiert, kaum haben wir zu vieler festlicher Musik gesungen: „Christ der Retter ist da!“  - da soll auch schon wieder alles vorbei sein?

 

Den letzten Tag des Weihnachtsfestkreises feiern wir mit dem Fest der Taufe des Herrn schon 16 Tage nach Weihnachten. Dann folgt auch schon wieder die Zeit im Jahreskreis, folgt der Alltag. Wenn uns diese Zeit auch sehr kurz vorkommen mag, so schenkt uns die Kirche in diesen zwei Wochen eine Fülle von Festen, die eng mit Gottes Menschwerdung in Beziehung stehen. Die Feste in der Weihnachtsoktav, das Hochfest der Gottesmutter Maria seien da ebenso genannt wie zahlreiche Heiligenfeste in dieser Zeit und das Hochfest, der Erscheinung des Herrn, den Dreikönigstag und eben die Taufe Jesu im Jordan.

 

Der Dreikönigstag genießt in unserer Region eine sehr weite Verbreitung. Ursprünglich und offiziell wird dieser Tag als Hochfest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar begangen. Aus dem Matthäus-Evangelium erfahren wir je nach Übersetzung von Weisen, Magiern oder Astrologen aus dem Osten, die – einer Sternenkonstellation folgend – über Jerusalem nach Bethlehem kamen, um den neugeborenen König Jesus zu suchen. Die Herkunft „aus dem Osten“, womöglich aus Persien, gibt uns schon den ersten Hinweis, dass Jesus auch für die „Heiden“ gekommen ist – also für jene, die nicht an ihn glauben. Wohl wegen ihrer kostbaren Geschenke – Gold, Weihrauch und Myrrhe – machte der Volksglauben aus den Sterndeutern Könige verschiedener Erdteile und legte ihre Zahl in Anlehnung an die Zahl der Geschenke auf drei fest. Seit dem sechsten Jahrhundert werden ihre Namen mit Caspar, Melchior und Balthasar angegeben. 

 

In der Kunst wird zumeist Caspar als Myrrhe schenkender Afrikaner, Melchior als Goldschätze überreichender Europäer und Balthasar als asiatischer König gezeigt, der Weihrauch zur Krippe bringt. Einer Legende zufolge wurden die Gebeine zunächst in Konstantinopel aufbewahrt. Später sollen sie nach Mailand gelangt sein. Der Kölner Erzbischof und Reichskanzler von Kaiser Barbarossa, Rainald von Dassel, überführte die Gebeine 1164 als Kriegsbeute nach Köln. 

 

Seit 1959 fördern das Kindermissionswerk und später auch der Bund der Deutschen Katholischen Jugend die Sternsingeraktion. Dabei sammeln Kinder Anfang Januar als Könige verkleidet Spenden für ihre notleidenden Altersgenossen in der Einen Welt. Die Sternsinger schreiben oder kleben auf Haustüren den mit der jeweiligen Jahreszahl verbundenen Segenswunsch „C + M + B“. Die Abkürzung steht für „Christus mansionem benedicat“ (also: Christus segne dieses Haus). Die Buchstaben werden auch oft als Initialen der Könige Caspar, Melchior und Balthasar gelesen, allerdings ist die Segensbitte die eigentliche Bedeutung. Dem Brauch, Häuser und Menschen zu segnen und dabei auch an die zu denken, die nicht das Glück haben, so komfortabel wie wir leben zu können und für sie einen guten Beitrag zu einem menschenwürdigeren Leben zu sammeln, kommen wir jedes Jahr gerne nach. Die Gelegenheiten dazu entnehmen sie den Informationen in diesem Pfarrbrief.

 

Abschließend möchte ich uns allen, auch im Namen des gesamten Pfarrteams, für 2022 Gottes Segen für uns, die uns Anvertrauten und für unsere Arbeit in diesem Jahr wünschen und uns auffordern wie ich einmal gelesen habe:

„Gott wurde Mensch, tun wir es Ihm nach!“

 

Ihr Diakon Thomas Bringmann

 

 

Virtueller Rundgang durch unsere Kirchen

In einem spannenden Projekt wurden 360°-Ansichten unserer Kirchen St. Antonius in Oberkassel und St. Benediktus in Heerdt erstellt. Sie bieten viele verschiedene  Perspektiven und spannende Informationen über die Kunstwerke, die dort jeweils zu finden sind. Wir wünschen viel Spaß beim virtuellen Rundgang.

 

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