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St. Maria, Hilfe der Christen - Lörick

St. Maria, Hilfe der Christen, in Lörick (Foto: Bartholdt)
St. Maria, Hilfe der Christen, in Lörick (Foto: Bartholdt)

Lage

Regelmäßige Gottesdienste:

Samstag: 17:00h Vorabendmesse

Dienstag: 08:00h Schulgottesdienst / 09:00h Hl. Messe

Geschichte der Kirche

Der Ortsteil Lörick, war durch rege Bautätigkeit vor und nach dem 2. Weltkrieg in der Einwohnerzahl stark angewachsen.

Schon im Jahre 1950 wurde in Lörick ein Kirchenbauverein gegründet und der Düsseldorfer Architekt Heinz Thoma mit der Planung einer Kirche beauftragt, die auf dem vorhandenen Kirchengrundstück entstehen sollte.

Die Bauerlaubnis des Erzbistums Köln wurde am 18.08.1952 erteilt. Die Bauarbeiten begannen am 24.10.1952; die Grundsteinlegung konnte bereits am 30.11.1952 und das Richtfest am 24.03.1953 gefeiert werden.  

Das Generalvikariat erteilte dem amtierenden Dechanten Karl König die Erlaubnis, die neue Kirche unter dem Titel "Beatae Mariae Virginis Auxiliatricis Christianorum" zu benedizieren. Kardinal Josef Frings hatte am 31.07.1953 die Urkunde über ein abhängiges Rektorat mit dem Titel "Maria, Hilfe der Christen" unterzeichnet. Die Konsekration der Kirche fand im Mai 1955 statt.

Der ursprüngliche Wunsch der Gläubigen, die Kirche nach Papst Pius X. zu benennen, wurde durch das Erzbistum nicht berücksichtigt, weil der Heiligsprechungsprozeß noch nicht abgeschlossen war.

Innenansicht von St. Maria, Hilfe der Christen in Lörick
Innenansicht von St. Maria, Hilfe der Christen in Lörick

Besonderheiten und Kunstwerke

In der Mitte der Nordseite der Kappelle steht eine Madonnenplastik. Diese Plastik kam durch die Vermittlung eines nach Lörick zugezogenen Pfarrangehörigen von der Pfarrkirche St. Margareta in Düsseldorf Gerresheim im Jahre 1965 nach Lörick.

Der Tabernakel ist eine Stiftung der Familie Steinfels aus Büderich. Das Bauunternehmen Steinfels hatte auch den Auftrag zum Bau der Kirche erhalten.

Die Orgel wurde 1959 von der Firma Kreienbrink, Osnabrück, gebaut. Sie verfügt über 33 Register und 3 Manuale.

Aktuell nicht auf dem Bild zu sehen ist ein großes Holzkreuz, welches im Advent 2015 aus der ehemaligen Franziskanerklosterkirche (Immermannstraße) über dem Zelebrationsaltar installiert wurde.