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St. Antonius und Benediktus
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24.12.2021 - 09.01.2022 40. Ausgabe

 

 

Liebe Schwestern und Brüder

 

„Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht; über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, strahlte ein Licht auf… Denn ein Kind wurde uns geboren, ein Sohn wurde uns geschenkt.“ (Jes 9, 1.5a). 

 

Wie tröstlich diese Worte der ersten Lesung am Heiligabend sind! Denn neben vielen sicherlich frohen und lichtvollen Ereignissen im vergangenen Jahr, haben wir auch dunkle und traurige Tage und Stunden erlebt, vielleicht sogar durchlitten, in der „großen“ Welt draußen und in unserer „kleinen“ Welt in Kirche, Gemeinde, Familie oder auch ganz persönlich. Angesichts so viel Dunkelheit in unserer Welt, in unserer Kirche oder in unserem eigenen Leben, scheinen Resignation, Pessimismus, Wut, allzu leicht die passenden Reaktionen darauf zu sein.

 

Edith Stein schrieb einmal – in gerade finsteren Zeiten: „Je dunkler es hier um uns wird, desto mehr müssen wir das Herz öffnen für das Licht von oben“. Ja, liebe Freunde, öffnen wir unser Herz für das Licht von oben, für das Geschenk, das die Finsternis der Dunkelheit und der Traurigkeit vertreibt: für Christus, den Herrn. Wie Sie wissen, Geschenke sind auch immer Ausdruck von Zuneigung, von Wertschätzung, von Liebe. Wir sehen wie wichtig demnach jeder Mensch, also auch Sie und ich, in den Augen Gottes sind: Er gibt uns das größte Geschenk, das er überhaupt machen kann: Er gibt seinen eigenen Sohn für uns dahin! Weihnachten lehrt uns eines Besseren! Gott gibt uns, unsere Welt – ja unsere Kirche nicht auf; er redet Sünde und  Fehler nicht schön, als ob nichts wäre. Er moralisiert aber auch nicht, bleibt nicht „steril“ - mit dem Finger auf unseren Dreck zeigend. Nein! ER teilt unser Schicksal, er nimmt die Finsternis unserer Welt auf sich – wie damals in der Krippe von Bethlehem, um uns neu zu machen. Das ist der Umgang Gottes mit uns. Das ist seine „Methode“.

 

Liebe Schwestern und Brüder, lassen wir uns aufs Neue an diesem Weihnachtsfest von Gott mit dem Licht beschenken, das stärker ist als alle Finsternis der Welt. Mögen Freude und Friede, die der menschgewordene Gottessohn gibt, stärker als alle Resignation und Pessimismus in unserem Leben sein. Als Beschenkte von Gott, bezeugen wir mit unserem Leben die Kraft dieses Lichtes für andere. 

 

Deshalb möchte ich an dieser Stelle im Namen des ganzen Pastoralteams allen danken, die im vergangenen Jahr durch Ihr Engagement in unserer Pfarrei von dieser Hoffnung und diesem Licht – jeder auf seine Weise – gegeben haben. Wir wissen Ihren Einsatz sehr zu schätzen, ohne Sie wäre unsere Gemeinde ärmer.

 

Ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest sowie der Beistand des Gottessohnes für das Jahr 2022 wünscht Ihnen und allen, die mit Ihnen verbunden sind

 

Ihr 

Mario Vera, Kaplan

 

 

 

 

 

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