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Oberkassel | Canisiushaus:Liederabend - The English Tenor

Scott Robert Shaw präsentiert an diesem Liederabend seine neue CD "The English Tenor".
Scott Robert Shaw
Datum:
17. Feb. 2024
Ort:
Canisiushaus
Friesenstr. 77
40545 Düsseldorf

barrierefrei

Scott Robert Shaw präsentiert an diesem Liederabend seine neue CD "The English Tenor"

 

Programm

 

Ivor Gurney (1890-1937)
Five Elizabethan Songs

Tenor: Scott Robert Shaw
Klavier: James Williams 

1.       Orpheus
2.       Tears
3.       Under The Greenwood Tree
4.       Sleep
5.       Spring

 

Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
Along The Field

Tenor: Scott Robert Shaw
Violine: Klara Gronet 

1.       We’ll to The Woods No More
2.       Along The Field
3.       The Half-Moon Westers Low
4.       In The Morning
5.       The Sigh That Heaves The Grasses
6.       Good-Bye
7.       Fancy’s Knell
8.       With Rue My Heart Is Laden

 

Roger Quilter (1877-1953) 
Four Songs Opus 14

Tenor: Scott Robert Shaw
Klavier: James Williams 

1.       Autumn Evening
2.       April
3.       Last Year’s Rose
4.       The Blackbird

 

Filmvorführung

Sea Song
mit Patricia Aragon und Scott Robert Shaw

Regie und Choreographie: James Cardell-Oliver 
Musik: Conceptus
Komposition: Timothy Collins
Gedicht: Katherine Mansfield

A Mill Media Production

 

Gerald Finzi (1901-1956)
Let Us Garlands Bring

Tenor: Scott Robert Shaw
Klavier: James Williams 

1.       Come Away, Come Away, Death
2.       Who Is Sylvia?
3.       Fear No More The Heat O’ The Sun
4.       O Mistress Mine
5.       It Was A Lover And His Lass 

 

 

Scott Robert Shaw 

Geboren und aufgewachsen in Australien, hat Scott seit seiner Kindheit als professioneller Sänger und Schauspieler gearbeitet. Sein musikalischer Werdegang begann als Knabensopran im Chor an der St. George Kathedrale in Perth, wo er eine umfassende, fünfjährige Ausbildung in der britischen Chortradition genoss. Nach seinem Stimmbruch studierte er zunächst Musik und Schauspiel in der Stanislawsky/Laban Tradition am McDonald College of Performing Arts in Sydney und ging als Stipendiengewinner des „Scholarship of Excellence and Performance“ hervor. Anschließend besuchte er das Sydney Conservatorium of Music und erhielt den „Most Exceptional Contribution to the Arts Award“ am Wesley College der Universität Sydney.

Nach einem Umzug nach London setzte er sein Studium mit dem Baylis Programm der English National Opera für junge Künstler fort und wurde regelmäßig engagiert, um als Liedinterpret und in Hauptrollen bei Festivals und an Opernhäusern sowohl in Großbritannien als auch in Frankreich zu singen. Ein Gesangsstudium mit Spezialisierung auf Alte Musik am Koninklijk Conservatorium Den Haag rundete seine Ausbildung ab. Heute lebt er in Düsseldorf und wird regelmäßig als Solist in den Niederlanden und in Deutschland engagiert, mit besonderem Schwerpunkt auf Liedgesang und den Evangelistenrollen in J.S.Bachs Oratorien, Kanten und Passionen.

 

James Williams 

James studierte Gesang, Klavier und Dirigieren an der Royal Academy of Music und am Trinity College of Music in London. Während dieser Zeit absolvierte er zudem Meisterkurse bei Richard Bonynge, Simon Keenlyside und John Shirley-Quirk.

Von 2008 bis 2018 hatte er einen Lehrauftrag am Trinity College of Music inne und leitete u.a. den Chor der Old Royal Naval College Chapel in Greenwich in London. 2016 bis 2018 folgte ein Engagement als Musikalischer Leiter an der Brent Opera, wo er beispielsweise Verdis Macbeth und Nabucco sowie von Flotows Martha dirigierte. James Williams war von 2020 bis 2023 an der Deutschen Oper am Rhein als Solorepetitor tätig. Er übernahm hier außerdem die Musikalische Leitung des Ballettabends „Come In“ und war als Pianist in „Swinging Christmas“ sowie in Liedmatineen zu erleben. Darüber hinaus arbeitete er u.a. mit den Komponisten Jonathan Rathbone and Howard Goodall zusammen und er komponiert eigene Chorwerke und Lieder für Gesangsstimme und Klavier.

Als Bariton tritt James Williams international in Opern und Oratorien auf, regelmäßig gibt er zudem Liederabende mit seiner Duo-Partnerin Meghan Behiel. 2019 erhielt er den Carl Nielsen-Sonderpreis der Jury bei der Copenhagen Lied-Duo Competition sowie den 2. Preis beim London Song Festival mit Roderick Williams. Als Korrepetitor und Coach wirkt er europaweit an unterschiedlichsten Projekten mit und gestaltet Lieder- und Kammermusikabende. 

 

 

Klara Gronet 

 

Geboren 2000 in Warschau, Polen, hat Klara im Alter von sieben Jahren mit Anna Rzymyszkiewicz in Warschau angefangen, Geige zu spielen. Nach ihrem Bachelor-Diplom an der ZUYD Maastricht Academy of Music bei Prof. Robert Szreder, der ihre künstlerische Ausbildung seit 2015 begleitet, studiert sie derzeit im Master an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Mihaela Martin.

Klara hat eine Reihe renommierter nationaler und internationaler Wettbewerbe gewonnen und mehrere von Kritikern gelobte Solokonzerte in den Niederlanden und in Polen gegeben. Als Solistin ist sie u.a. mit dem Amadeus Chamber Orchestra des Polnischen Radio und dem Sinfonieorchester Delft aufgetreten.

Klara hat an Meisterkursen bei renommierten Musikern wie z.B. Dora Schwarzberg, Prof. Stephan Picard und Prof. Marianne Piketty teilgenommen.

Sie konzertierte im Concertgebouw Amsterdam, in der Phillips Hall Eindhoven, im Mozarteum Salzburg, in der Duke’s Hall London sowie in der Warschauer Philharmonie, im NOSPR, im Studio S1, im Königsschloss Warschau und in vielen weiteren Konzertsälen.

2022 wurde Klara Alumna der Academy Villecroze in Frankreich. Sie wurde außerdem durch ein Stipendium für ihre musikalische Entwicklund von der Julian Cochran Foundation unterstützt.

Klara Gronet spielt eine Geige von Max Muller (Amsterdam 1928), die ihr von M. C. Rijsemus (Maastricht) zur Verfügung gestellt wurde.

 

Eintritt frei Spende erbeten